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Die Leber leidet leise: Lebererkrankung oft ohne Symptome



Schwere Folgen bei Fettleber-Erkrankungen

Sehr viele Menschen leiden an der nicht-Alcoholische Fettleber. Die Diagnose wird alltäglich in deutschen Arztpraxen gestellt. Beinahe jeder 3. Erwachsene in den westlichen Ländern leidet laut dem Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) und dieser anfänglich symptomlosen Erkrankung. Ohne Therapie drohen zum Teil schwere Folgen, wie Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes über eine Leberzirrhose und Leberkrebs bis hin zu einem Herzinfarkt und Schlaganfall. So kann eine Fettleber diagnostiziert und behandelt werden.

Oftmals lassen sich die Fettleber-Erkrankungen bereits durch leichte Änderungen des Lebensstils effektiv behandeln, die die Voraussetzung ist, dass das Problem auch als solches erkannt wird. Von den Betroffenen wissen allerdings viele nicht, dass ihre Leber leidet. Denn die Symptome zeigen sich oftmals erst im späteren Krankheitsverlauf. In Beitrag des Fachmagazin "The Lancet Diabetes & Endocrinology" is an authorial review of the Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums for Diabetesforschung den aktuellen Forschungsstand zusammen und zeigt auf, wie personalisierte Risikoprognosen und individualisierte Behandlungen künftig zu deutlichen Verbesserungen beitragen können.

Eine Umstellung der Ernährung und Regelmäßige Bewegung sind sehr wichtig, um die Leberverfettung zu reduzieren. (Quelle: Heilpraxis)

Auch adipöse Kinder haben oft eine Fettleber

"Immer mehr Erwachsene aber auch etwa 34 A non-alcoholic fatty liver disease (NAFLD)", which is the result of an alcohol-related Fettleberkkrankung. Als häufige Ursachen nennen die Experten eine "ungesunde Lebensweise mit wenig Bewegung und viel fettem sowie zucker- und fruchtzuckerhaltigem Essen und / oder eine genetische Vorbelastung." complex und heterogene Krankheit. "

Drohende Folgeerkrankungen

Zu den drohenden Komplikationen gehören schwere Leberschädigungen; des aktuellen Fachbeitrages, Professor Norbert Stefan vom Universitätsklinikum Tübingen und dem Institut für Diabetesforschung und Metabolische Erkrankungen (IDM) des Helmholtz Zentrums München.

Forschungsstand zur Fettleber ausgewertet

Professor Hans-Ulrich Häring, Professor Kenneth Cusi, Professor Kenneth Cusi, University of Florida, USA Stefan den Stand der Forschung ausgewertet und in einem Übersichtsartikel zusammengestellt. Beispielsweise sollten nicht nur Patienten mit erhöhten Leberenzymen auf eine Fettleber hin untersucht werden, sondern auch Personen mit einer dysproportionalen Fettverteilung, d.h. einem hohen Anteil an Bauchfett und eine geringen Anteil an Fett um die Hüften und Beine, Professor Häring eines der Forschungsergebnisse.

Spezifische Risikoprognosen für die Betroffenen

We will be able to work with the Fettleber-Screening Expert for Menschen, the Insulin Resistant Type-2-Diabetes leiden. Generell sollte der Einsatz neuer Diagnose- und Therapieansätzen im Klinikalltag umgesetzt werden, um eine spezifische Risikoprognose für mögliche Folgeerkrankungen zu ermöglichen, so die Forscher Prof. Stefan und Kollegen Weiter. Beispielsweise sei eine genetisch bedingte NAFLD mit einem höheren Risiko für Leberfibrose und Leberkrebs verbunden. Dafür haben die Betroffenen jedoch ein geringes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um die richtigen therapeutischen Maßnahmen zu ergreifen, "ist es wichtig zu wissen, ob eine Fettleber genetisch bedingt ist", concrete die Experten.

Diagnose der Fettlebererkrankung

Zunächst stellt sich die Frage, wie sich die Fettanteile in der Leber allgemein zuverlässig bestimmen und Leberschädigungen wie Entzündung und Fibrose sicher erkennen lassen. Hier eignet sich laut Aussage der Mediziner "in der Primerversorgung der Einsatz von Einfachen Indizes oder Ultraschalluntersuchungen."

Lebensstiländerungen oftmals ausreichend

Wurde in den Untersuchungen eine Fettleber festgestellt, könne oftmals eine Umstellung des Lebensstils bereits deutliche positive Effekte erzielen. Beispielsweise reduziert sich bei einer Abnahme von etwa fünf auf das Gewicht der Fettgehalt in der Leber um bis 30 Prozent, die die Mitteilung der DZD. Ziel sollte allerdings ein Gewichtsabbau von rund zehn Prozent sein, um das Risiko für Leberentzündungen und Fibrosen zu verringern.

Abbau von bestehendem Übergewicht wirkt Fettlebererkrankungen entgegen und verringert im besten Fall auch das Risiko weiterer Komplikationen. (Bild: Kurhan / fotolia.com)

Medikamentöse Behandlung

"Wenn eine solche Gewichtsreduktion nicht erreicht werden kann oder sie nicht ausreicht, um die NAFLD zu verbessern, sollte eine pharmakologische Behandlung in Betracht gezogen werden", beton Professor Cusi in der Pressemitteilung des DZD. Zwar sei bis heute noch Medikament für die NAFLD zugelassen; ", With Professor Cusi. Mit Hilfe der neuen Konzepte werde künftig eine personalisierte Risikoprognose und eine individualisierte Behandlung der nicht-alkoholischen Fettleber möglich. (fp)


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