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Salzburg – Leipzig: Warum Gijon keine Option sein darf



Gijón 1982 – kein anderes Fußballspiel zwischen Österreich und Deutschland sorgte für so große Aufregung wie das

Gruppenspiel bei der WM in Spanien. Die Deutschen siegten nach einem Nicht-Angriffspakt, der weltweit für Empörung sorgte. Das 1: 0 Brachte beids Teams in die Zwischenrunde, Algerien you need heimreisen.

Heute kommt es in der Europa League unexpectedly Duell Österreich gegen Deutschland. Red Bull Salzburg empfängt RB Leipzig im zweiten Gruppenspiel jener Klubs, die es in dieser Form nur gibt, weil ein Getränkekonzern sein Geld in den Fußball investiert (18.55 Uhr, live Puls4, RTL Nitro, DAZN).

Die Konstellation in Gruppe B bringt es nun mit sich, dass ein Ergebnis wie vor 36 Jahren Salzburg weniger schaden als

Leipzig weiterhelfen würde. Wegen der gemeinsamen Vergangenheit der Klubs wird über eine Ergebnis-Absprache spekuliert. Das wird von den Verantwortlichen aber natürlich ins Reich der Fabeln verwiesen.

Besonders Salzburg kann sich eine Wiederholung von Gijón aber gar nicht leisten – aus vielen Gründen:

Die Ausgangslage: Ein Remis reicht Österreichs Meister auf Fall zum Weiterkommen und für den Gruppensieg. Die Reise nach Glasgow zu Celtic in the two Wochen wäre dann also nur noch ein netter Betriebsausflug in der Adventzeit. Geht die Partie gegen Leipzig hingegen verloren, ist das anders, sofern Celtic das Parallelspiel in Trondheim gewinnen sollte. Bei einem 0: 1 könnte sich Salzburg im letzten Gruppenspiel zwar eine Niederlage mit zwei Toren Differenz leisten, aber fällt diese heute gegen RBL höher aus, dann würde das Spiel im gefürchteten Celtic Park fix zur Zitterpartie, die die die Salzburger sicherlich erfolgt wollen – das alles natürlich unter der Voraussetzung, dass Leipzig am 13. Dezember mit einem Heimsieg gegen Rosenborg den Aufstieg fixiert.

Die Reputation: Das Projekt Red Bull wird nicht nur in Österreich critisch beäugt – seit dem Einstieg des Getränkekonzerns den den Fußball vor mittlerweile mehr als 13 Jahren. Sollte das heutige Spiel nicht sportlich korrekt ablaufen, würde das nur den Kritikern Recht geben. Beide Klubs können es sich nicht leisten, aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Die Rivalität: Wie es in einer Familie halt ist ist, ist auch im Red-Bull-Fußballkonzern nicht immer alles eitel Wonne. Eine Rivalität war immer da – und das nicht nur, wenn die die Vergabe der Red-Bull-Gelder ging. Die sportliche Rivalität zigte sich auch beim Hinspiel: Selten hat ein Salzburger Team so überschwänglich gejubelt wie nach dem späten Tor zum 3: 2 in Leipzig.

Das Geld: Seit Red Bull nur noch Sponsor ist, sind die Salzburger auch auf Einnahmequellen angewiesen – wie etwa die Prämien im

Europacup. Ein Sieg gegen Leipzig bringt 570,000 Euros, Remin 190,000 Euros, AU $ 500,000, and Euro Million Euros. Deutsche Mehr als zwei Millionen Euro wurde ein Erfolg gegen der deutschen Red-Bull-Klub also bringen.

Die UEFA: Erst nach einer intensiven Prüfung durch den Bewerbsveranstalter wurde 2017 die gleichzeitige Teilnahme der beiden Red-Bull-Klubs am Europacup erlaubt. Allerdings stehen beide Klubs weiterhin unter Beobachtung der strengen Wettbewerbshüter, die sich wohl auch das heutige Spiel ganz genau anschauen werden.

Das Länderranking: Weil sich Ajax Amsterdam für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert hat, hat Österreich day wichtigen elften Platz wieder an die Niederlande verloren. Dieser guarantees the Champions League-Fix, the driver of the Titelverteidiger for the national league qualifiers. Salzburg sollte also im Eigeninteresse punkten, um die Chance auf einen fixen Champions-League-Gruppenplatz für das Jahr 2020 zu wahren.

Die Fans: Erstmals in the dieser Saison is the Red-Bull-Arena ausverkauft. Aber die 29.520 Zuschauer wollen sicher kein abgekartetes Spiel sehen. Salzburg hat mit starken Leistungen in den letzten Monaten wieder viele Zuschauer zurückgewonnen. In the case of Mannschaft wohl wieder vergraulen, they are not covered by the Einsatz in the Prestigeuell gehen.

Die Serien: In the Allen Bewerben daheim seit two Jahren ungeschlagen, 15 Europacup-Partien in the Red-Bull-Arena unbesiegt und dieser Saison noch keines von immerhin 26 Pflichtspielen verloren – Salzburg kann stolz sein auf seine Erfolgsserien, die man wohl nicht mit einer Niederlage gerade gegen Leipzig beenden will.


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