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Dank Rote-Beete-Saft den Blutdruck verringern



Täglich ein Glas Rote-Beete-Saft gegen Bluthochdruck
Täglich ein Glas Rote-Beete-Saft kann langfristig den Blutdruck senken. Wors Forest Forest University in Winston-Salem, Germany Probanden mit einer Herzschwäche konnten zusätzlich ihre Ausdauer signifikant verbessern. Verantwortlich für diesen Effekt ist anorganisches Nitrat, dass reichhaltig auch in anderen Gemüsesorten vorhanden ist.

Gegen alles ist ein Kraut Gewachsen
"Gegen alles ist ein Kraut gewachsen", heißt ein altes Naturheilkunde-Sprichwort. Jahrtausende wurde das Wissen der Naturmedizin an die nachfolgende Generation übermittelt. In the Neuzeit bemühen sich zahlreiche Wissenschaftler, das Wissen wieder neu zu entdecken, nachdem von Pharmaindustrie und dem Glauben an die Pillen-Medizin verdrängt wurde. Forscher der Wake Forest University in Winston-Salem fanden in einer Vergleichsstudie heraus, dass ein täglich Rote-Bete-Saft, die Leistungsfähigkeit von Herzinsuffizienz-Patienten deutlich verbessern kann. Zudem zeigten sich verbesserte Blutdruckwerte in Ruhe und Belastung.

Rote-Beete-Saft kann den Blutdruck senken. Image: Thomas Siepmann - fotolia
Rote-Beete-Saft kann den Blutdruck senken. Image: Thomas Siepmann – fotolia

Anorganischer Nitratgehalt ursächlich
Rote Bete ist reich anorganisch Nitrat. Dieser Umstand ist ursächlich dafür, dass in vielen Studien eine Steigerung der Leistungsfähigkeit beobachtet werden konnte. Eine neue Studie aus den USA zeigte, dass Patienten mit Herzinsuffizienz mit Ehaltener Ejektionsfraktion (HFPEF), einen positiven Effekt erzielen können, wenn sie regelmäßig den Rübensaft trinken. Bereits nach einer Woche täglichem Konsum zeigte sich, dass der systolische Blutdruck sich messbar verbesserte. Die Leistungen im Test waren zudem sichtbar verbessert.

In the Pilot, the 20 hypertone HFPEF-Patienten in NYHA-Stage 2 and 3 in the area of ​​69 Jahren teil will be replaced. Zunächst wurde den Probanden in einem Cross-over-Design eine einmalige Dosis Rote-Bete- bzw. Placebosaft verabreicht. You will find a wide range of outdoor activities in the proximity of the Saftkur. It runs 70-ml-Tagesration enthielt genau 6.1 mmol Nitrat.

In einer Woche you will find yourself in the air at the submaximaler out of the 363 and 449 seconds. Das bedeutet, dass die Leistungsfähigkeit um 24 Prozent gesteigert wurde. Die einmalige Gabe im Placebovergleich zeigte jedoch keinen Effekt. Die Frequenz des Herzens sowie die Sauerstoffaufnahme während des Belastungs-EKG's blieben nahezu identisch. (Studienlink)

Belastungstest zeigte sichtbare Erfolge
Sichtbar war, dass bei beiden gaben (der einwöchigen, wie der einmaligen) Nitrat- und Nitritkonzentration im Plasma messbar gestiegen waren. On the Blutdruck sanitary system, it is 134 mm wide and 120 mmHg. Beim Belastungstest zeigte sich ebenfalls eine Verbesserung nach einer Woche. Diese war zwar nicht so stark ausgeprägt (von 166 auf 159 mmHg), aber zeigte dennoch einen weisenden Trend.

He was born in Teilnehmern unternommen wurde und auch der Vergleichszeitraum recht knapp ausfiel, sinte nach Meinung des Studienleiters Joel Eggebeen von der Wake Forest University in Winston-Salem. Denn eine verminderte Leistungsfähigkeit ist das Hauptsymptom bei einer Herzinsuffizienz. Die Patienten leiden unter den Einschränkungen im Alltag. Es gibt keine Medikamente, die Leistungssteigerungen erreichen. Einzig das Ausdauertraining konnte bislang Patienten helfen. Daher schreiben auch die Mediziner: „Unsere Studie legt nahe, dass eine chronische NO-Zufuhr durch die Aufnahme von anorganischem Nitrat über die Nahrung die submaximale Belastungstoleranz verbessern kann“.

Vorige Studien zeigen in die Gleiche Richtung
Eine vorige Studie zeigte in eine ähnliche Richtung. Der einmalige Konsum von Rote-Bete-Saft im Placebovergleich hatte zu einer erhöhten Belastungstoleranz der Patienten geführt. In der Forschungsarbeit war allerdings der Nitragehalt doppelt so hoch, wie bei dieser.

Pillen helfen nicht
Und noch eines war auffällig. Mit organischem Nitrat wurden dagegen keine bzw. sogar negative Effekte erzielt. Das könne laut den Wissenschaftlern daran liegen, dass "eine unterschiedliche Pharmakokinetik" vorliege. Organisches Nitrat führe nämlich schnell zu einer Freisetzung großer Mengen an NO. "Anorganisches Nitrat sorgt stattdessen für eine langsamere NO-Bildung und damit für eine geringere, aber anhaltende Vasodilatation", schreiben die Forscher. Zudem „wird die NO-Freisetzung gezielter in hypoxische Regionen dirigiert“.

Aber warum funktioniert die Rote-Bete-Saft-Gabe so gut? Wissenschaftler vermuten, dass nach dem Konsum "der systemische Gefäßwiderstand gesenkt wird". Zusätzlich vermuten die Studienautoren, dass die Verteilung des Blutflusses und die Durchblutung der Muskeln gefördert wird. Die Studie sollte dazu genutzt werden, weitere, größere Forschungsarbeiten zu unternehmen. Schließlich "sollte das Geheimnis zum Wohle der Patienten gelüftet werden". (sb)


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