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From the Hygiene im Kindesalter schlecht für das Immunsystem



Was Viele schon lange vermuten, Forscher der Universitäten Zürich (UZH) und Lausanne (UNIL) nun durch eine Studie wissenschaftlich belegt: Wir ton unseren Kindern keinen Gefallen, wenn wir sie von all abschirmen, insbesondere von all, das möglicherweise krank machen kann. The Immunsystem eines Menschen wird nämlich in der Kindheit durch "Training" geformt.

Dazu liefert die sogenannte Hygienehypothese eine vielbeachtete Perspektive. Demnach sind eine bessere Hygiene, Veränderungen in der Landwirtschaft und die Verstädterung daran schuld, dass unser Immunsystem mit manchen Mikroben weniger oft oder erst später im Leben in Kontakt. Somit würden sowohl chronische entzündliche Erkrankungen, Allergien und auch psychischen Erkrankungen wie Depressionen zunehmen.

Hygiene

© Curology on Unsplash

Aber nicht nur zu viel Hygiene, auch durchlebte Traumata im Kindesalter und Allergien könnten im Erwachsenenalter chronische Entzündungskrankheiten und psychische Beeinträchtigungen auslösen. Das konnten die Schweizer Wissenschaftler anhand von fünf Gruppen beweisen, bei denen sie die frühe Immunsystem-Programmierung identifizierten.

Jeder Fünfte hat ein sehr widerstandsfähiges Immunsystem

Die Forscher legten bei ihrer Studie die Hygienehypothese zugrunde und untersuchten die epidemiologischen Daten von knapp 5.000 Mitte des 20. Jahrhunderts geborenen Personen. In the case of Allergien, viralen and bacterial Krankheiten and psychosozialen Belastungen in der Kindheit. Die Wissenschaftler identifizierten aus den frühen Krankheitsmustern fünf unterschiedliche Gruppen, die sie anhand biologischer Marker (weisse Blutkörperchen, Entzündungsmarker) charakterisierten. In einem weiteren Schritt brachten sie sie mit chronischen Entzündungskrankheiten sowie psychischer Störungen im Erwachsenenalter in Verbindung.

Das Ergebnis zeigte, dass 60 Prozent der untersuchten Personen über ein unauffälliges, "Neutral" Immunsystem verfügten und ihre Krankheitsbelastung im Kindesalter vergleichsweise gering war. 20 Prozent der Personen zeigten ein besonders widerstandsfähiges, "resilientes" Immunsystem. "Selbst Symptome Typischer und Zitzer Zeit unvermeidbarer Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps oder Röteln manifestert sich in dieser Gruppe deutlich weniger in der Neutral Gruppe", schreiben die Forscher.

Gegensatz zu den beiden größeren, widerstandsfähigen Gruppen, gab es auch drei kleinere Gruppen: 7% der Menschen, die "atopische" Gruppe, zeigten gleich mehrere allergische Erkrankungen. The "gemischte" Gruppe (round of 9%) is alleged to have all the allergies of Erkrankungen. Sie litt zum Beispiel unter Medikamentenallergien, bacteriellen und mit Hauteusschlägen einhergehende Kinderkrankheiten wie Scharlach, Keuchhusten oder Röteln. Die kleinste der Fupf Gruppen (Rund 5%) aus Personen, die in der Kindheit traumatisiert wurden. Diese Menschen waren anfälliger für allergische Erkrankungen, waren aber relativ widerstandsfähig gegenüber typischen viralen Kinderkrankheiten.

Hygiene

© Pixabay

Hygienehypothese bestätigt

Ein interessanter und wichtiger Punkt der Studie ist, dass die neutrale und die resiliente Gruppe eher bei Jahrgängen vertreten ist als bei jüngeren. Die atopische Gruppe, also diejenigen Menschen, die leichter zu Überempfindlichkeitsreaktionen neigen, hat dagegen bei jüngeren Jahrgängen zugenommen. "Damit bestätigt unsere Studie die Hygienehypothese, geht zugleich aber über diese hinaus", sagt Erstautor Vladeta Ajdacic-Gross von der UZH.

Unterschiede zwischen den Gruppen würden sich nämlich auch hinsichtlich der späteren Gesundheit manifestierten. Personen der Resilienten Gruppe seien im Erwachsenenalter nicht nur vor chronischen Entzündungskrankheiten, sondern auch vor psychischen Beschwerden besser geschützt. Angehörge der atopischen und gemischten Gruppe seien als Erwachsene sowohl physisch als auch psychisch einem erhöhten Krankheitsrisiko ausgesetzt. Bei der traumatisierten Gruppe waren die Menschen anfälliger für psychische Erkrankungen im Erwachsenenalter, die Frauen hatten zudem ein höheres Risiko für chronische Entzündungskrankheiten.

"Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass das Immunsystem wie eine Schaltstelle zwischen somatischen und psychischen Prozessen funktioniert", erklärt Ajdacic-Gross. "Sie helfen uns zu verstehen;

Die Ergebnisse der Study "A step beyond the hygiene hypothesis – immune-mediated classes determined in a population-based study" wurden im Online-Fachmagazin BMC Medicine veröffentlicht.

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